Josef Günthner GmbH & Co.KG

Rollladen • Rollladenkasten • Holzbau • Sonnenschutz • Klappladen • Markisen • Tore • Insektenschutz • Terrassendächer • Carports

Geschichte des Unternehmens

2013

Fertigstellung der Produktionshallen- & Lagervergößerung

 

2011

Einweihung der neuen Produktionshalle


2009

Markteinführung der Flexi Fix Rolladenkästen für den Holzbau


2008

In diesem Jahr feierten wir mit Stolz unser 110 - jähriges Jubiläum !

 

2007

Die Nachfrage nach FLEXI – Kästen wird größer, vor allem im Bereich von Sonderlösungen z.B. für Raffstoren sind am Markt Zuwächse zu erzielen.Einführung einer weiterentwickelten Betriebssoftware

 

2006

Markteinführung eines völlig neu entwickelten und patentierten Fertigungsverfahren für Rollladenkästen. Die FLEXI – Kästen bestechen durch ihre fast grenzenlose Flexibilität bzgl. Abmessungen und Formen.

 

2003

Der Sonnenschutzmarkt im Industriebau wird immer größer. Die Fa. GÜNTHNER entwickelt sich neben den Stärken im klassischen Rollladenbau zu einem schlagkräftigen und kompetenten Partner in diesem Bereich.

 

2001

Der Fuhrpark wird um ein weiteres Sonderfahrzeug erweitert. Die selbstfahrende Arbeitsbühne ist seither für Montage- und Servicearbeiten voll im Einsatz.

 

2000

Die Fertigung wird weiter ausgebaut, der Wandel vom Handwerksunternehmen zu einem modernen mittelständischen Unternehmen wird weiter vorangetrieben.

 

1998

Ein repräsentatives Ausstellungsgebäude wird rechtzeitig zur Feier des 100-jährigen Jubiläums fertiggestellt. Martin Günthner tritt in die Geschäftsführung ein.

 

1996
Nach bestandener Prüfung zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Fachhochschule Rosenheim tritt mit Martin Günthner die vierte Generation in die Firma ein. Durch den Bau einer Fertigungsanlage für Rolladenkästen erweiterte die Firma Günthner ihre Produktion auf die Herstellung von Styropor-Rolladenkästen.

 

1988
Josef Günthner sen. starb ein Jahr vor seinem Sohn Otto.

Josef Günthner wird alleiniger Geschäftsführer.

 

1971
Das Verbreitungsgebiet der Firma vergrößerte sich ständig. Angesichts der steigenden Nachfrage auch für PVC-Rolläden wurde eine dritte Extruderanlage in Betrieb genommen.

Josef und Otto Günthner wurden Geschäftsführer.

 

1966
Eine eigene Schlosserei wurde dem Produktionsbetrieb angegliedert. Mit der ersten Extruderanlage wurden im selben Jahr in einer neu errichteten Halle Rolladenprofile aus Kunststoff hergestellt. Die ersten PVC-Rolläden wurden montiert.

 

1965
Die ersten Holzkipptore erweiterten die Produktpalette der Firma. Otto Günthner legte ebenso die Meisterprüfung im Rolladen- und Jalousiebauerhandwerk ab.

 

1959
Josef Günthner jun. legte seine Meisterprüfung als Rolladen- und Jalousiebauer ab.

 

1958
Otto Günthner, der zweite Sohn von Josef Günthner sen., trat in den väterlichen Betrieb ein.

 

1953
Todesjahr von Firmengründer Otto Günthner. Im selben Jahr wurden die ersten Holzrolläden gefertigt und montiert, die sich schnell zum zweiten Standbein der Firma entwickelten.

 

1952
Mit dem Eintritt von Josef Günthner jun. arbeiteten drei Generationen der Familie in der Firma.Das damalige Betriebsgelände wurde immer beengter und so wurde in der Primtalstraße in Rottweil-Altstadt – dem heutigen Firmensitz – ein neues Sägewerk gebaut.

 

1939
Während des 2. Weltkriegs mußte die Produktion auf Spinde, Bettladen und Nachttische umgestellt werden. 1946 Nach dem Krieg konnte der Betrieb mit Fahrzeugaufbauten und Pritschen für LKW am Leben gehalten werden, bis nach der Währungsreform wieder serienmäßig mit der Produktion von Fensterläden begonnen wurde. Mit der Einstellung eines Bauingenieurs als ersten Außendienstmitarbeiter und mit dem Kauf weiterer Fahrzeuge schaffte sich die Fa. Günthner Ende der vierziger und Anfang der fünfziger Jahre die Grundlagen für eine moderne Vertriebsstruktur.

 

1898
Otto Günthner – der Ur- und Großvater der heutigen Firmenchefs - gründete eine Wagnerei und bildete von Anfang an immer drei bis vier Lehrjungen aus. Sein Sohn Josef legte seine Meisterprüfung als Wagner ab. Angesichts der fortschreitenden Motorisierung erkannte er bereits zur damaligen Zeit, daß die Wagnerei keine Zukunft mehr hatte und legte mit dem Kauf von Maschinen zur Herstellung von Klappläden den Grundstein für die heutige Produktpalette der Firma Günthner. Das erste Auto wurde gekauft, um der rasant steigenden Nachfrage nach Klappläden gerecht zu werden. Gleichzeitig wurde auch die Werkstatt erstmalig erweitert.

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